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12 (1829)
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chen, und das Moderne vom Antiken zn unterscheiden,«so daß man sich in Dingen, wo alles von der Ächtheit.eines Kopfes und der genauen Nachahmung der Züge»abHange, nicht auf seinen Ausspruch verlassen dürfe."Bei Rum. XXXVI. bemerkt er: »daß W in ckcl manns«Versehen aus der Ungeduld zu erklären seien, womit er«seine Werke componirt habe, um neues Licht über das»gesamte Altertum zu verbreiten und so sein großes Ziel«zu erreichen." Eine ganz artige Entschuldigung, diesich hören läßt. Wenn er aber fortfährt: »Dieses hat.bei ihm in Dingen von viel größerer Wichtigkeit der-«maßen Irrtum verursacht, daß man sich auf keinen»seiner Aussprüche ohne Untersuchung verlassen darf," soist die Behauptung wohl gar zu wenig abgewogen undzu allgemein, als daß sie richtig wäre. Um wieviel fei-ner Lessing, der argloseste aller Schriftsteller: »Es ist»kein geringes Lob, nur solche Fehler begangen zu ha-»ben, die ein jeder hätte vermeiden können. Wenn man»sie anmerken darf, so muß es nur in der Absicht gesche-«hen, um gewisse Leute, welche allein Augen zuhaben»glauben, zu erinnern, daß sie nicht angemerkt zu »ver-öden verdienen."

I. S. LI.XXXVII.

Wenn in der Inschrift die Jahreszahl i>wcci.XXIlrichtig ist, und nicht blveci^xxxii gelesen wird, wasmir wahrscheinlicher dünkt, so konnte Albani die Büstenoch gesehen haben; denn er starb erst 1779, verbanntvon Rom als Patron der Jesuiten.

I. S. 69. Z. 22.

Gibbon sagt in einer Note zum 49. Kapitel seinerGeschichte auf ähnliche Art: »Minos hat vielleicht.dem Cato und Tullius in der Unterwelt für ihre»Sünden als passende Buße das Lesen einer barbarischen