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12 (1829)
Entstehung
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«^enux arts, leizuel en vvrlkc I'vtuckl; ot oreo vn nnu,«lo svntiinont dea». (Man wird veranlaßt, zuglau-bcn, es sei hier nicht die Rede von Bisconti, sondern«von dem Ruzen, den Win ckel manns Geschichte«der Kunst geleistet). sut ce xeii!« rare.»

Ich habe diese mir schon lang ausgezeichnete Stelle dochlieber durch Herrn Staatsrath vonKöhler (Amalthea I.29? 94) vortragen lassen, weil dieses gründlichen Ge-lehrten und Kunstkenners Ansicht bei vielen mehr als dieAache selbst reden wird.

i. S. ekxxv.

Winckelmanns Monumente sind vor eini-

gen Jahren in Rom von den alten Kupferplatten wiederneu abgedrukt worden. Keine neuen Platten zu vielender unrichtig abgebildeten Denkmale? Keine Noten zuIrrtümern des Textes? Ich höre, nein.

Für die Besizer der neuen dresdner Ausgabe win-ckelmannischer Werke, so wie für die Besizer der ita-liänischen und deutschen Ausgabe der Monument- aniic/i!kündigte 1826 Herr Prof. F. G. Welcker in Bonn, einausgezeichneter Gelehrter im Fache der Altertümer, ei-nen Supplementband in Octav von etwa 30 Bogen Textmit 10 Kupfern an, «worin die feit Winckelmann«versuchten neuen Deutungen über manche jener Denk-.male, Berichtigungen, Zusä'ze :c. wo nicht immer aus-«gehoben und entwikelt, doch nachgewiesen, und oft ei-«gene Erklärungen versucht werden sollen.» Ich habedas Buch bis jezt im December 1823 noch nicht gesehen.

I. S. VI,XXXIIl.

Zoega macht in seiner Erklärung der albanischenBasreliefs bei Num. XXXI. unserm Autor den Vorwursi«daß er wenig Behutsamkeit angewandt habe, die Ori-«ginale der Bildwerke, die er deute, genau zu untersu-