I.XXI
kommnere Gestalt, als je dein Auge sah, hervorgebrachthast, alsdann tritt her zu dem Bilde dieser Gottheit.
Mich dünket, ich sehe dich in deinen Gedanken erniedrigt,und das Bild, welches dir in denselben erschienen ist, ver-schwinden gegen dasjenige, welches du hier gegenwärtigerblikest, so wie der Traum weichet, wenn die Wahrheiterscheinet. *)
») Hier werden folgende Verbesserungen eines beson«dern Blattes am besten siehe« können. Die erste ist:„Der schönste Jüngling unter lausenden, die zu Elis„und am Isthmus erschienen, von Weisen und von der„Menge bewundert; ein Jüngling, dem der Frühling"
— Daneben steht: „Notab. Es sind einige berühmte„Statuen des Avollo anzuführen." Darunter: Fso-ixs-Xav
Aoi,; Ziivv — Die zweite
ist: >, Suebe den schönsten Jüngling, da wo die Natur„schöne Menschenbilder. Womit soll ich die Schönheit„ desselben vergleichen , und was reichet in der Natur und„Kunst bis an den Begris dieser Bildung! Der, welcher„ die Augen des ganzen Volkes zu Athen durch leine Schön,„heil aus sich zog, der junge Held, über dessen Schön«„heit alles Volk in Athen erstaunte," — Z» Ansänge die,ses Abschnitts steht auf der nämlichen gebrochenen Seite:„Woher nehme ichBegriffe von Schönheit!"
— und etwas weiter herunter : „ Die Natur würbe mir„in einem iungen Tbefeus, über dessen Schönheit das„ganze Volk zu Athen erstaunte, da er ihnen zuerst er>„schien, und in Achilles, dem Schönsten unter viel«Tausenden vor Troja, und den selbst Avollo liebte."—Die dritte : „und der Schönste unter viel Tausenden, die„ vor Tro>a kriegten, und den selbst Avollo liebte —„hätte der thebanische Dichter uns die Schönheit„des The sens gemalt, über welche das ganze Volk in„Athen erstaunte und den Gott der Musen zu sehen„glaubte, da jener zuerst in seinem Vaterland? erschien;„hätte Homer den schönsten jungen Helden ui.rer viel„ Tausenden vor Troja, dieAvollo so liebte, genialer; —„so verklärt und rein ist dessen Körver, und aus seiner