I.XIV
Es ist immer interessant und lehrreich, die ersten Ent-würfe großer Meister mit den besseren Werken, die sienachher daraus schufen, vergleichen zu können, darumrüken wir zugleich ein die ursprüngliche
Beschreibung deö Apollo in Bclvedere.
^Hch unternehme die Beschreibung eines Bildes, welchesüber alle Begriffe menschlicher Schönheit erhaben; einBild, welches kein Ausdruk, von etwas Sinnlichem ent-nommen, entwirft.") Ein göttlicher Dichter, aus denZeiten vollkommener Menschen und Werke, würde ein
») Die folgenden Noten sind die Verbesserungen/ wel>che Win ekel mann seinem Manuskripte beigefügt.
»») In den Verbesserungen findet sich folgendes:«Ich unternehme ein Werk zu beschreiben, welches in„einem großen Verstände, der sich über die Materie er-„lieben können, entworfen, und mit einer Hand, die»zur Bildung höherer Natur gemacht war, ausgeführet„worden." (Statt: Natur gemacht, stand vorher:Wesen bestimmt.) Aus jenem Blatte steht auch noch :^.ccnrsl» stsiuzrurn imilstio lantZS Iialiet tiisücullstes,ut llbünius in ^nuocliico asserere nvn cluditaverit, sr-tilicilius, c>ui znli^na simulaciü ielicitcr exxresserzni,»on niliil g Oiis supra Iiviuinenz cvnceszum. (Lr>. Alor.
II. p. 35Z. IZ. ) Auf einem ander» einzeln Blatt?findet sich noch folgendes: I^uciiln Oiül, IZeor. XV.p. 242. ö- , cv , xac
Xlli 7-u, x«XXei (p^ovec, xoc^cll i«
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