XI
wurde, kleidet mit seiner Wolle, die man vor zweihundertJahren im Lande selbst nicht zu verarbeiten gelernt hatte,die ganze Welt. Die Ration, die unter Heinrich VIII,,ja noch unter der Elisabeth sich genöthiget sah, vonden Kaufleuten in Memmingeu und Antwerpen Geldsum-men, das Hundert für 12 Procent aufzunehmen — dieseNation, sage ich, ist in dem Schooße des Überflusses ver-gnügt, wenn Ausländer bei ihnen für drei das Hundertsuchen.
Die Betrachtung über den wunderbaren Wechsel in denReichen ist eine von den glüklichen Gelegenheiten, welcheder mündliche Vortrag zu nuzen hat, und wo demselbenweitere Gränzen als dem Geschichtschreiber gegeben sind.Man wage eine kleine Ausschweifung (dem großen End-zwek gemäß lehrreich zu sein) um die merkwürdigenPerioden und Zirkel der Staaten in älteren Zeiten.
Die Karthaginenser, und nach ihnen die Römer, hol-ten ihr Silber aus Spanien; es war billig, daß sich dieSpanier ihres Schadens anderwärts erholten5 sie holenihr Silber aus Indien. Vielleicht kommt künftig die Reiheauch an die Indianer, das Recht der Widervergeltung zuüben.
Die Spanier vertauschten ehemals an die Tyrier ihreSilberbarren gegen Öl, welches ihnen diese zuführten;die Einwohner der balearifchen Inseln schmierten sich mitButter anstatt des Öls, welches ihnen mangelte; dasBlatt hat sich gewendet: Spanien und gedachte Inselnsinvjezo diejenigen Länder, die andere Völker mit Öl versehenkönnen.
Zu den großen Begebenheiten in den Reichen gehören
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