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Kritik, die Aristoteles über denZcuz'is macht . . . . VII. 124zz. Von der Handlung. In derselben war ^
immer Sittsamkeit nnd Bescheidenheitbeobachtet. Dieses wurde sogar beider Vorstellung tanzender Personen
befolgt — 12ü
ZS. Vom Wohlstände in den Statuen der
Helden und der Gottheiten weiblichenGeschlechts . . . . . — 12740 — 42. In den Statuen der Kaiser . . — 12?
4z — zzon der Gratie. Von der niedern,
anziehenden und gesuchten Gratie . — 1Z045 — 47. Von der hohern Gratie. Verglei-chung der beiden Gratien in den Wer-ken der alten Künstler und der neuern — 13Z-iS — 49. In einigen erhobenen Werken . — 13550. In zwei Statuen der Musen, wo-
von die eine im Palaste Barberi->l i, die andere im päbstlichen Gartenans dem Quirinal befindlich ist . — 13üSt. In einem Bakchus mit dem Kopfe
des Apollo in der Villa Albani — 137
Zweiter Theil.
52. Von der Schönheit einzelnerTheile des menschliche» Kör-pers — —
53 — 54. Des Kopfs. Das Profil . . . — —
55. Die Stirn. Ihre Kürze . . . — 13?
56. Erklärung des Ausdruks, wodurch dieSchriftsteller diefe Eigenschaft andeu-ten — ijo
57. Form der H.'are an der Stirn . — l4>5Z. Die Augen. Ihre verschiedene Form
an Figuren der Götter . . . — —