486
Band. Seite,finden mehr als in irgend einem an-dern Alter bei der Jugend statt, aufderen Zeichnung die alten Künstler dengrößten Fleiß wendeten . . . VII. t0Z§. IZ — t6. Von der Schönheit nach ihren Gat-tungen/ Graden und Theilen betrach-tet. Von der absoluten Schönheitder Formen / oder der linearischenSchönheit. Die Schönheit ist entwe-der idealisch oder individuell. Dieindividuelle Schönheit. Die Jdeali-sche in den Gestalten der Götter undHelden — toz
— t7. Von den Gottheiten manlichen Ge-
schlechts; und zwar in ingendlichemAlter ^ jjj
— tS. Vakchus — ttZ
— t9. Avollo —
— 20. Mercurius und Mars . . — tlZ
— 2t. Im mäiiliche» und höher» Alter . — —
— 22. Juviter und Pluto . . . — t!i
— 2Z. Nextunus . . . . . — tiZ
— 24. Der vergötterte Herkules/ und der
Torso in Belvedere . . . — NS
— 25. Helden ^ — tl?
— 26 — 27. Faune oder junge Satyre . . — —
— 2S — 2?. Von dem Ausdruke der Schönheit /
sowohl in Gebärden als in der Hand-lung/ in Verbindung mit der Gratie.Vom Ausdruke überhauvt » . <— lt?
— ZV — Zt. Insbesondere an den Figuren der Göt-
ter/ und namentlich am vatikani-schen Avollo . . . - — tZ»
— Z2 — 35. In den Figuren der Helden/ und be-
sonders an der Niobe und dem Lao-koon . . . . . . — lZlZ6 — Z7. Erklärung deS Wortes »5« i» der