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8 (1825)
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Denkmale.

Bänder kan man geradezu für jene halten / womit man >die Grabmale;» schmüken pflegte.^) Die an einenFelsen gelehnte Fakel kaii als eine Anspielung auf diebei Begräbnissen üblichen Gebräuche betrachtet wer-den; indem die/welche beiwohnten/ Fakel» trugen.-) iDa diese Fakel von der Art und Gestalt jener ist/ !die aus' lauter kleinen in Schwefel getauchten Stäb-chen bestände»/ wie ich bei Numero >67 schon be-merkt habe; so könte sie auch die Lustration bedeu-ten/ die man den Manen der Verstorbenen zu hal-ten pflegte/^) und wobei man Schwefel gebrauchtes)Die bereits oben erwähnte Figur, welche sich andas dachförmige Grabmal lehnt/ scheint ein aus-ruhender Wanderer zn sein »nd kan andeute» / daßdie Landstraße hier vorbei ging/ an welcher entlangdie Grabmale der Alten und vornehmlich der Rö-mer befindlich waren.

Hn Ansehung des mitten zwischen den Gräbernstehenden BaumS/ kent man die ganz alte Gewöhn- .heit/ die Grabmale damit zu umgebeii/5) „ndPla- ,to selbst erlaubte in seinen Gesezen / sie mit Bäu-men zu schinükcn. 6)

>) kirclimimn. de sun. I. 4. e.3. p.

2) Virg. Hm. 1.6. v.224. 8tat. I. i>. v. 144. I. > 2.v. 35g.

3) Virg. I. c. V. 23 l .

4) Man sehe bei Numero I5j,

6) i/^. ?. VI. v.^ig.

6) ? Iat. I?A. i. 12. x. 6Z1. Lonk. >Ie vxcr. a>U,

xriest. I. 1. c. > 7.

Hier sind zu E»deI 0 hai ? W inekelma >1 s Denkmale der Kunstdes Altertums.