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z» erklären/ wo er sagt/ daß es unter den vielenSäulen des Tempels der Diana zu Ephesus siebenlind dreißig gab/ ca-lai.»! »I>o a Sco^-I,^) d. h. nach>, der bisherigen Lesart und Erklärung dieser Stelle:die alle ganz allein vonSkopas gearbeitet waren."?^u» war aber Skopas einer der berühmtesten Bild-hauer, ein Nebenbuhler und Zeitgenosse des PhidiaS/»nd blühte in der sieben und achtzigsten Olympiade;da hingegen jener Tempel in der hundert und sechstenOlympiade erbaut wurde. Es ist folglich ein Zeitraumvon sieben und siebenzig Jahren zwischen Skopas undbesagtem Tempel. WaS bat überdies auch wohl derBildhauer mit den Säulen zu thun/ welche das WerkderSteinmezen sind ? SalmasiuShat alle Schwie-rigkeiten/ die aus der Zusammenstellung der Zeit ent-siehen/in Anregung gebracht/ und Polenus^) wie-derholt dieselben / ohne daß jedoch beide im Stande ge-wesen sind/ den Knote» zu lösen/ der sich übrigenssehr leicht heben läßt/ wen man einen Buchstabenan die Stelle des andern sezt. Man darf nur lesene und die Sache ist sogleich deutlich. Zlls-
daü komt folgender Sm heraus: „ ES waren daselbst-sieben und dreißig Säule»/ alle aus einem einzigen„ Stük gearbeitet; " den jederman weiß ja wohl/daß der Säuleuschaft heißt.
Die zweite Bemerkung berrift eine Stelle imTrauerspiele des EuripideS/ das den Titel fuhrtJphigenia in TauriS/ wo der Dichter den Ore-stes mit seinem Frennde PyladeS über die Mittelzu Rath gehen läßt/ wie sie in den Tempel der
>) I^> 36. c> i^. »cct.21.
2) In Lolin. ^>. 3i3.
3) l><"I Oluna «I'Lleso. I^z Band,ZSS — Z?7 S. N 0 te. G. d. K. s B. 2 K. 25