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erhalte» sollen/ die auf den Stäbchen der Fußgestelleerhoben gearbeitet wären/ in Gefahr gewesen sein,mit der Zeit ganz zu verschwinden. Das Wort »!>>-i-a, in seiner eigentlichen Bedeutung genommen/ istdie Windung einer zirkelförmigen Linie/ die abernicht in sich selbst zurükläuft: so wie ohngefähr dieKreise-sind/ welche eine Schlange macht/ wen sie sichzusammcnwitidct/ von welchen man auch die Formder Windungen der ionischen Schlicken scheint her-genommen zu haben/ wen dies anders aus Schlan-gen erhellet/ welche auf einigen alten Kunstwerkendiese Schneken bilden. Dabin gehört z. B. ein Ka-pitäl von sehr feiner Arbeit/ das an einem Begräb-nißaltar im farnesischen Palaste als Zierat ange-bracht ist.
ES scheint also/ Pli nius wolle sagen/ daß die spar- !tanischen Baumeister ihre Namen durch die Abbil-dung der kleinen Thiere/ deren Benennung ihrenNamen ausmachte/ an den Windungen oder inner-halb der Windungen der Schneken auSgcdrnkt haben, 'Und wer weiß/ ob man nicht/ statt le- ^
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Diese Idee/ allegorische Abbildungen in den Schne-ken der ionischen Kapitäle anzubringen/ wird wahr- ^scheinlich von jenen Künstlern nicht zum erstenmal ^ausgeführt worden sein/ indem man mehrere Kapi-täle eben dieser Ordnung auf die nämliche Art und ^in derselben Gegend damit geziert siebt. So haben, ^besonders acht Kapitale/ die größer als das nnsrigeund von vortreflicher Arbeit sind/ auch alle zusam-mengehören/ in der Kirche der h. Maria in Tra-sievere im Mittelpunkte der Schneken eine Büstedes Harpokrates mit dem Finger auf den Lipen,nicht mit der Hand auf der Brust/ wie man neulicheinen in Kupfer gestochen sieht. Die spartanischen ^Baumeister drükten dem zufolge ihre Namen in die-