ä Theil.
tem Kleide/ wie diejenige»/ welche vom Stäbe/
den sie trugen/') genant wurden/^)
zu gehen pflegten. Der hier vorgestellte scheint durchseine aufgehobne Hand ihnen Muth einzusprechen/um als tapfere Manner zn fechten.
Die Figur des Retiariers benimt dem JustuSLipsiuS und allen/ die ihm folge»/ nunmehr je-den Grund/ fernerhin vermöge der Erklärung eini-ger Stellen in den alten Autoren zu behaupten/ daßdie Retiarier weder mit dem .Helme noch mit demSchilde gefochten hätten. Der mirrnillo kämpfetdagegen ohne Schild; derjenige aber/ den man aufeinem geschnittenen Steine der stosch isch en Sam-luiig sieht/4) ist damit bewafnet. Die Furke aufunserer Mufaik mit drei Spizen/ hat dort nurzwei/ eben so wie diejenige/ die man ans einer Vasevon gebrautem Thone abgebildet sieht/ auch zweihat. 5)
Aus dem obern Theile derselben Musaik ist ebendieser mirmillo vorgestellt/ wie er von dem Retia-rier ans die Erde geworfen liegt/ mit einem Dolche inder Hand/ weil die Gabel ihm auö der Hand ge-schlagen ist. Der I->nisw steht hier hinter dem Re-tiarier; die andere Figur hinter dem mirmillo scheinteinen von den Zuschauern des Gefechts vorzustellen/und für diesen um Gnade zu bitten. Die Figur desleztern hat auf dem schon beschriebenen untern Theileder Musaik auf der linken Schulter eine Art vonvicrekichter Armatur/ um damit gleichsam die Strei-
1) Lllonarr. 085erv. gopra alc. veti! x. 33.
2) k><>IIux, 1.3. se^in. i53.
3) I/,p5. Z.iturn. I. 2. c. 6. p. 78.
4) l5K1. i Abth. 67 Nun: 1
5) ^lus. I5t.r. t.2. iLL.