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Denkmale.
erklärt: v»m acl unguem exi^nur lutlim. t) Fernererklärt SuidaS das Verbum -k-xin-Ai»,
welches der Bildhauer lezte Formirung mit den Nä-geln zu bedeuten scheint/ ganz schwankend durch dieWörter 7-^5 und Phrynichus be-
hauptet geradehin, daß es ein Sprichwort sei, vo»,Nägelabsch neiden hergenommen^) da es Lochweit besser das Vollenden einer Sache/ wie die/ wo-von hier die Rede ist/ und die lezte Formirung mit-telst der Nägel bedeuten kaii.
Auf das mit den Nägeln bewirkte lezte Vollen-den der Modelle von Thon bezieht sich noch eine an-dere sprichwörtliche Redensart:
!l<1 »NAl-cm
?actus Iiomo, 3)
so wie eine andere/ deren sich gleichfalls Horatinsbedient:
?eriecl,uiri (lecies lion casti^zvit !>cl llNAucm,"!)
Auch diese beiden Redensarten sind so wenig wie dieübrigen von den Auslegern gehörig verstanden underklärt worden.
Der alte Commentator des Horatius bchm-tet/ daß beide Stellen auf das Passen der Fugenbei Steinen/ welches die Steinmezcn mit den Nä-geln verrichten/ anspielten. Diese Erklärung hatauch Erasmus von Rotterdam^) und Benl-
z) pict. in i63. sehe die
ten zur G. d. K. 7 B. 1 K. 3
2) TclvF. 126.
3) Horat. !. i. sat. 6. v. 32 — 33.
4) v. 294.
6) i. cent. Ü. scl.gi.