Vier und dreißigstes Kapitel.
Ein unbekanteS Denkmal.
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Das lezte Denkmal dieses zweiten Theils unterNumero 162 ist ein Bruchstük/ dessen Figurenohngefähr dieselbe Größe haben/ wie sie hier vor-gestellt sind. ES befindet sich unter andern schon«on Ficoroni') bekant gemachten Kunstwerken;iß aber nach einer sehr fehlerhaften Zeichnung ge-stochen worden/ wo weder an der Hauptfigur dasDiadema/ noch der Panzer/ noch die Streifen/ wel-che von den Schultern herunterfallen/ bemerktß»d. -Oben erwähnter Altertumsforscher glaubt übri-gens/ an einem der drei Köpfe einige Ähnlichkeitmit dem Kopfe des SokrateS wahrzunehmen undüberredet sich daher/ daß auf diesem Marmor eineUnterredung zwischen Philosophen abgebildet sei.
Das von mir hier beigebrachte Kupfer ist nacheiner Zeichnung des Malers Peter Leo Ghezzi/die sich in der vatieanischen Bibliothek befindet/ ge-macht. Ich habe sie hier ans keinem andern Grundevon neuem aufgestellt/ als um zu beweisen/ daßmini noch auf durchaus unbekante Gegenstände stoßenk»ii/ zu deren Erklärung man gar keine ÄofnungHot.,,
Übrigens ist in der Figur mit dem Diadema ir-gend ein kriegerischer Held abgebildet nnd der auf-
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