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sind, wen gleich nach des Plinius Behauptung seinVeßcht ein bloßes Ideal ist und nie nach der Naturhat können gezeichnet werden, indem die Kunst zuden Zeiten dieses Dichters noch sehr unvollkommen
mr.l)
In den Zügen des Ulysses bemerkt man übri-gens die Eigenschaften, welche den Charakter diesesHelden ausmachen, nämlich seinen durchdringendenVerstand/ seine Verschmiztheit/ seinen Schärfst» undseine Geistesgegenwart, welche sogleich die tauglich-sten Mittel selbst in den gefährlichsten Unternehmun-gen zu finden wußte.
Der erste/ der den Ulysses mit der Müze oderdem Hute abbildete, war Einigen zufolge Apollo-doruS/ der Lehrmeister des Zeuxis/-) nach demPliniuS aber NikomachuS; EustathiuS be-hauptet/^) daß ihm diese Müze wegen des bis da-hin übel verstandenen Verses im HomeruS gege-ben worden sei/ wo man nämlich liest: daß der Helmdes Ulysses mit Filz gefüttert gewesen sei/ 5)indem man das für etwas ganz Besonderes annahm/INS man doch bei allen Helmen studet; den mansteht wirklich noch an einem alten Helme aus Erzt/der in dem Kabinet des Collegii Nomani aufbe-wahrt wird/ ein Stük von dem filzenen Futter be-festigt. Eben so steht man auch au mehr als einemHelme der PallaSsiguren sowohl hinten und
>) Visconti Icvnogr.iplne sncienne, t. i. pl>
2) TustJtli. in 0-svs-o-. I. x>. 1^99.
3) 1^. 10. sect.Zö. n G. d. K. V. t K,2ü §. N o t e>Z
/,) In. Ik. X. X. p, S40.
Iz. X. X. v. 265. Lvn5. Vslcs. nol. in ^niniian. l>ig.c> g. x. 219.