Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
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189
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2 Th. 2 MschN.

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«regte Mitleiden ausgedrükt hat/ der ihn in diesemzustand der Demüthigung an seinen alten VaterPclens erinnerte/ welcher izo auch seines einzigengohnS beraubt war.

Achilles ist sizend vorgestellt/ wie ihn demHomerus zufolge Pr iain uS antraf; indessen er-ahnt dieser Dichter des Helmes nicht / den manhier unter seinem Stuhle erblikt; das Zelt hingegenfehlt/ ob es gleich auf der worauf

dieselbe Geschichte vorgestellt ist/^) mit einer male-rischen Freiheit entweder von Linnen oder von Häu-ten aufgespaüt vorkömt; obwohl es dem HomeruSzufolge/ wie ich schon oben bemerkt habe/ wegender lange dauernden Belagerung aus einem hölzer-nen Hause bestand. 2) Als Priamus in das Zeltdes Achilles trat/ hatte dieser seine Freunde umßch; Automedon aber und AleimuS standenmer denselben und bedienten sie. Dieses müßenaus unserm Marmor die beiden jungen Männer sein/»elche ganz trostlos zum Zeichen ihrer großen Be-trübniß sich das Gesicht mit der rechten Hand be-deken: wiewohl auf der vorbin angeführten Urnenur einer von beiden erscheint. Ausserdem erbliktim» auf unserm Marmor noch zwei ebenfalls sehrbetrübte Frauen mit einem Mantel über den Kopf/«ls wollten sie das Gesicht verhüllen. Die eine mußBrifeiS sein/ welche Agamemnon dem Achil-ses zurukgegeben hatte; die andere aber Diomeda«der JphiS/ zwei gefangene Mädchen/ welche aufkm oben angeführten Basrelief/ wo AnrilochuSdie Nachricht von des Patroklus Tode überbringt/^ in Gesellschaft des Achilles vorgestellt sind. Der

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2) 15. XXIV. ?. 4S0.