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Denkmale.
Das Diadema der Thetis gleichet dem dirZnno und ist mit Edelsteinen besezt.l) Ihre Mxhat etwas Betrübtes, da sie zu gleicher Zeit an denTod des Patroklus und an die kurze Lebensdauer,die ihrem Sohne Achilles bestimc war, dachteAchilles/ der ebenfalls über den Tod feinesFreundes trauert/ ist im Begriffe / stch die Bein-schienen anzulegen/ von denen eine auf dem rech-ten Schenkel ruht. Ein anderer Krieger/ welch»sein Schildknap Automedon zu sein scheint:
und in seinem Gesichte Erstaunen und Verwunderungzeigt/ hebt den von der Thetis überbrachten Schildin die Höhe und hat unter demselben noch MiWurfspieße^) in der Hand:
F/na man» /ato /iastl'/i'a ^c^i'0,-4)
gerade so/ wie man dieselben sowohl als die Pfeilezu halten pflegte. 5) Ich will hier nur beiläufig be-merken/ daß Buonarroti einen andern Bein-Harnisch/ der auf einer Vase von gebrautem Thonegemalt ist/ für eine Art von Schild gehalten hat/)Als Achilles seinen Schmerz über den Leich-nam des Patroklus ausließ und die Rüfimiganlegte/ blieben nur sechs Personen um ihn; nämlichAgamemnoii/ MenelauS/ UlyfseS/ NestorJdomeneuS und Phönix/?) welche ihn daher
1) IVIart. (üapoll. I. i. z). l3.
2) 1. 1. v. 446.
3) lEs scheinen eher die Trageriemen zu sein.)
4) I. 1. v. 313.
5) ^i-istopk. ^.v. v. 390.
6) Oeinpslei'. Llrur. isd. 2L.
7) ix. r. xix. v. 310.