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umgebogen ist/ einen pilzsörmigen Nand nen-nen; bald aber von dem Knopf des Degengefäßes»der dem Grif des Schwertes gebraucht wird.
Zn der ersten Bedeutung muß man dieses WortbeiHerodot verstehen/ wo er erzählt/ daß/dem Kambyseö/ indem der Pilz von der
Scheide loSgegangen sei/ die Spize der bloßenKlinge beim Aufsteigen auf das Pferd den Fußmwundet und dadurch den Tod verursacht ha-be; wen gleich Eustathius dasselbe hier für denGrif des Degens genommen hat. Die andereBedeutung legen diesem Worte der Scholiast desSMander/^)/ HesychiuS und SuidaS bei;mid unter dieser Autorität hat man dasjenige Knopfgenant/ was sich von dem Schwert des PerseuSlosmachte/ und hernach der Stadt, welche derHeld an eben der Stelle gründete/ wo er dieses loS-^esprungene Stük seines Schwertes wieder fand/, !>cn Namen Myeenä zuwegebrachte.
Übrigens ist es nicht meine Sache/ die wahreBedeutung des Worts gegen die angeführten
neuern Gräcisten zu bestreiten; um so weniger/ dader Knopf verschiedener Schwerter bei den Alten/besonders auch auf dcm gegenwärtigen geschnittene,»I Steine/ einem Pilze gleicht und dieses Ende desVrifs folglich leicht die Benennung eines PilzesMßt, Bei dem allen aber scheint es nicht/ daßjd-im HerodotuS das vorerwähnte Wort den Knopflitt Gefäßes bedeuten könne: den wen man auch an-nehmen wollte/ daß derselbe abgesprungen sei/ sv
1) l^.c. 64.
2) IZuzlslli. z>. 2go. p. Zio.
?) v. >c>Z. p. 7»-
4) ?susan. 1.2. lc. »6^1