Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
Seite
149
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2 Th. 2 Abschn.

W sich als eben so große Heldinn, wie die Amazonenihre Anführerin warHiera/ von andern Astyo-<l,e genant/>) die Gemahlin des TelephuS. Siewurde aber von Nireus/ dem schönsten JünglingeMr allen Griechen nach dem A chilles und Königeier Lnsel Symc nnd eines Theils der Hnsel Gni^-»iis/ getödet.2) Auch Hier« übertraf alle Frauenihrer Zeit an Schönheit/ so daß man annehmen kail,Stiren s sei so sehr von dieser Heldin bezaubert ge-^ mscn/ daß er sie izo noch mit Sehnsucht und Mit-leiden betrachtete. Der Vogel kail/ wie ich schonzeftgt habe/ eine Krähe oder ein Rabe sein/ um an-zeigen/ daß der auf der Erde liegende weiblicheKörper ein Leichnam fei/ auf welchen er loSzufliegenim Begriffe ist; den beim Aschylas wird ein tod-ter Körper gleichfalls durch einen Naben angedeutet.^)?>esc§ Gefecht war zu Tegea in Arkadien im Giebel-seld der hintern Halle des Tempels der Pallas er-jsdrn gearbeitet/ wie P ausa nia s erzählt/-"') dessenWrte: kv von dem

l«teinischen Übersezcr schlecht durch posüc-»

gegeben worden/ gleichsam als wen diese Bild-timcrei an der entgegengesehen Seite auf der vor-der» Halle befindlich gewesen wäre.

In diesem Gefechte wurdeTeleph us von Achil-les mit einer Lanze in der linken Seite verwun-det und nach dem Orakelsprnch konte die Wnndenicht anders als durch die Lanze selbst geheilt wer-ben, Um nun zu dieser Heilung zu gelangen / such-te TelephuS sich wieder mit dem Achilles zu

Z; >) Lustslli, In O-sv?--. XI. x. lög?.

2) Lio6. 8io. I. 5. I^c. 5Z.^>

Z) ixam. I^v. 141^^

Z 5, ^i) I-3. /j5. ill