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sjt«:r gab der Thetis die Flügel; Venus aberPeleuS eine Tasse/ worauf ein kleiner AmorMnizt war; NeptunuS zwei Pferde, die durchjkei, Namen bekant sind/ und Juno das Ober-Il-id.')
Nach der Pallas folgen die vier Hören/ oderMinen der Jahreszeiten/ als Töchter des Phö-nnd zugleich als Göttiuen der Schönheit/«lche/ dem NonnuS zufolge/ auch bei der Höch-st des Kadinns zugegen waren / und nach Mo-sch»S dem Jupiter und der Europa das BetteAchten. Sie bringen hier Geschenke für die!afcl. Die erste/ welche den Winter vorstellt/ ist«hr bekleidet als die übrigen und trägt auf einerMige einen Hasen und einen Vogel: hinter sichaber schlept sie noch ein wildes Schwein/ alsi«S Sinbild der Jagd/ wozu der Winter die be-prmste Jahreszeit ist. 5) Sie geht voran/ weiliic Alten glaubte»/ daß der Winter den Verlobun-M tun günstigsten sei. Wer ein Vergnügen dar-inMet/ scharfsinnige Muthmaßungen zu machen/M/ da nicht nur der Marmor dieses SarkophagsDerjenigen Art gehört, welche wir für panschenMcn: sondern auch aus der panschen Chronik er-Uct/ daß die Einwohner der Insel ParoS mit derConnenwende des Winters ihr Jahr anfingen/?)
1) ?5ov. 1,18t. 1.6. sp. killl. x. 62.
2) I^onn. Oivnz'siac. 1.2. p. Z3.
3) Iliicl. I. ü. p. l 44.
v.
ö) Uacrok. Laturnsl. I. 1. c. 2l. 246.
6) ?erent. act. 4. scct. 4. v. 26.
7) Oidert vlisci'VAt. Liii- cl.rvni^ue kaios. x. 67.