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tc» Kopf gezogen hätte / indem diese sich alsdanGemälden des Th e o k r i t u S ^) und C a t u l l u S ^)zufolge betrübt stellten/ oder ihre Schamhastigkeitiadurch ausdrüken wollren. ">) Diese jungfräulicheEchaam las man auf dem Gesicht der Noxane inM Gemälde Aetions/ welches ihre Verlobungmt Alexander dem Großen vorstellte / 5) undlben dieser AuSdruk war einer von den Vorzügen
welche Echion gemalt hatte>
Eben so, wie Thetis verhüllt/ erscheint auch aufkraldobrandinischen Hochzeit die Braut/ wel-che gleichfalls ThetiS zu sein scheint/ wie ich obenb-iNumero^7 bemerkt habe; nnd die von PlutoMubte Proserpina auf einem Marmor/ welchertz dem zum Palaste Rospigliosi gehörigen Gar-tlMuSchen aufbewahrt wird.-') Jene weibliche Fi-gur auf einem Basrelief im Hause Albani zu Rom,«elche sich die Füße waschen läßt/ als ob sie im Be-zrifwäre/ die Heiratb zu vollziehen/ bedekt sich eben-es mit dem Mantels) „„h dieselbe Art war
1) Lonf. 8tat. 1Iiek. I. »i. v. ^9?.
2) 16^11. VIII. v. 19.
4) 8tat. I. 2. v. 2Z2.
5) Iiucian. Hero^ot. ^ive c. 5.)
6) ?Iin. 1.Z5. 19. 8ect. Z6. n. 9)
9) 11)16. tud 69.
tZoega (Knssii-Niev! 12V. 12.) rathet auf eineAvhr odite, die sich in der Quelle von B»)b!os den Fußheilen ließ, der bei einem Anlasse von des Ad onis Todewar verwundet worden; indessen glaubt man, dafi derVorhang, welcher hier wirklich angebracht ist/ überallauf häusliche Scenen deute.)
Winckelmail. S. 6