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gen, daß die Römer die Herschaft der Welt mehr?>,rch Gerechtigkeit/ als durch den Weg der Waffen/ttlingt hatten. >)
Thetis liegt indessen schlafend/ den Kopf aufdie linke Hand gestiizt; der rechte Arm hingegen istjitcr den Kopf gebogen/ welche Stellung in einemEpigramme auf folgende Arr beschrieben wird:
„ Er liegt mit über den Kopf zuriikgebogenemArme. "
Ne wird von denen gebraucht/ welche/ wie der unsm Lucianus beschriebene Endymion/^) ruhenund entweder ausgestrekt liegen oder auf geradenWen stehen/ wie man an einer Statue des Apolloim M»fco Capitolino/-t) ferner an zwei andernin der Villa Medici und Borghese/ und an ei-Nlm Hermaphroditen in der Villa SeinerEminenz des Herrn Cardinals Alexander Al-blNii sehen tan. Der Thetis zur Seite steht einkleiner Amor/ der eingeschlafen ist.
Der alte Man / welcher über dieser Nympheßcht, schien mir anfänglich eine Fakel in der Handjn haben/ und sie der Nymphe selbst zu nähern.Dies ist auch kein Wunder; den das Basrelief ist<in wenig zu hoch aufgestellt. Die Fakel ließ michan den Prometheus denken; sowohl weil dieserder Fabel zufolge das menschliche Geschlecht mit derErßndung des Feuers bekant machte: als auch deß-wegen/ weil er die entfernte Ursache dieser Vermäh-
1) Astronom. 1. 4. x. io3. eäit. ^08. LcaliAer.
Iiorn. Kam. 33.
2) .4p. liuknken. epist. crit. 1. x. 46. e61t. ^3-cv1 )8. t. 4. x. 45.^
/ 3) Oial. Ven. el I^un.
4) ÄIus. t. 3. tav. i3.