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wollen, daß er sie endlich ganz überwunden habe, alssie sich in einen Blaksisch verwandelt. Dieses lie-ft sich wohl hören, wen die Figur dieses Fisches,die man auf einigen Münzen von SyrakuS und ei-nigen andern Seestädten in Großgricchcnland erblikt,M diese Verwandlung anspielte.
Hinter dem Peleus sizt ProteuS mit solchemHaupthaar, wie man an den Mcergotlheiten'qewohnt ^iß.^) Er liat ein großes Steuerruder in der Hand;ein Seenngebeuer begleitet ihn und seine ganze Stel-lung scheint anzudeuteil/ als ob er den ZluSgang deSdem PeleuS gegebenen NathS abwarten wolle. Un-ter dem ProteuS sizt NereuS/ Vater der Theti 6,welcher an der Muschel/ Knocinurn genaiit, die er mder Hand hat, kentlich ist, gleichsam als warte erauf den Augenblik der Vollziehung der Hochzeit, umin dieselbe zustoßen, so wie TheokrituS die Tri-tonen einführt, die um den in einen Stier ver-wandelten Jupiter und um die Europa herum tan-zen und ein Hochzeitlied anstimmen.
Die lezte Figur von diesem Hausen, nach obeitzu halb nakt, ist wahrscheinlich AmpHit rite, Ge-mahlin des OeeanuS; indem oben an dem Haup-te zwei KrebSscheeren, welche, wie ich bereits bei derErklärung von PhaetonS Falle unter Numero-U gesagt habe, ihr unterscheidendes Merkmal sind,hervorragen. Der Palmzweig, den sie in der Handhat, kan auf die von Peleus überwundenen Schwie-rigkeiten anspielen.
Über dem Kopfe Amp Hitritens ist ein Theildes ThicrkreiseS mit den Zeichen der Waage und des
1) l^i?. OlnI. I. 2. V. 667. 8ckol. !n I^coxki'. 24
et. 26.
2) 1. i. v. 1812.
Z) I(1M. XX. v. i S.