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Denkmale.
dem vorher angeführten geschnittenen Steine gcar-bettet ist, behaupten will/ der Künstler habe einenFehler begangen, daß er diesen Helden, so wie denAdrastnS, ohne Bart vorgestellt hat: da er sich viel-mehr nur nach dem Gebrauche seiner Zeit oder Na-tion, oder nach dem Zeitpunkte, in welchem die er-wähnten Helden lebten, richten mußte. Er wagt fer-ner die Behauptung, daß der geschnittene Stein, d«die Gewohnheit, den Bart zu scheeren, im fünftenJahrhunderte zu Rom eingeführt worden sei, nichtso alt sein könne, als man vorgebe, und daher viel-leicht in das fünfte Jahrhundert dieser Stadt gehöre;folglich der Künstler ein Römer wäre. Übrigen;scheint das Bruchstük, von welchem diese Zeichnunggenommen ist, dasjenige zu sein/ welches im Knbi-net des Collegii Nomani aufbewahrt wird.
V.
lNumcvo to?,)
Die Figur des knieenden Heldenunter Numero 10!) mit dem Schild am Arme be-findet sich in der Villa Seiner Eminenz de-Herrn Cardinals Alexander Albani. NachdemDiadema zu urtheilen, das er um die Stirn hat,muß es ein König fein, und zwar ein sterbenderK-nig/ den die Kräfte schon verlassen haben/ indem ermit der rechten Hand den hintern Theil des Kopfesberührt/ als ob er einen Schlag daran bekommenhätte.
ES kan indessen dieser Held keiner von denen sein,welche in dem trojanischen Kriege blieben/ indem nachder Einnahme von Troja alle griechischen Könige,welche dahin gegangen waren/ gesund und glüklichwieder von da abreisten. ES muß also wohl ci»