2 Tl). 1 Al'schtt.
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MI, Übereinkunft derjenige/ dem die Helena durchdi>s LooS zufiele/ dem andern zum Besiz der Pro-servina verhelfen sollte.^) Da nun Helena demxheseuS zu Theil wurde/ so verband er sich mitseinem Freunde zu dem andern Unternehmen/ wel-che-, aber sehr ungliiklich ausschlug; den AidoneuSMte ihnen einen wilden Hund/ Namens Cerbe-ruS, entgegen/ welcher den Pirithous zerriß/den These» S aber festhielt/ worauf er in einenKerker gebracht wurde/ in welchem er so lange blieb,bis Herkules ihn darans befreite. Polygno-tuS hatte zu Delphi in der öffentlichen Halle beide/me sie in des' AidoneuS Gefangenschaft waren/
gemalt.
Tl>eseu6 ist mit einer Haut umgeben/ welcheW> einem ähnlichen Thiere zu sei» scheint/ wor-aus Amphiarans/ einer von den Helden im Zugemdcr Theben/ unter Numero ic>L ein Gewand
hat.
VII.
lNumero tv2.Z
Der Inhalt des Basreliefs unter Numerowelches von einem Sarkophag in der Villa Sei-ner Eminenz des Herrn CardinalS AlexanderZIlbani genommen ist/ stellt die blutschänderischeÄebe der Phädrci/ deS Thesen 6 Gemahlin/ ge-gen ihren Stiefsohn HipvolytuS vor/ welcher vonraube» Sitten und ganz dem Vergnügen der Jagdergeben war; aber dennoch dnrch seine gänzliche Ab-neigung gegen die Gefühle der Liebe die heftiae
» >) O!o6, 8ic. I.4. ^c. 63.^ plulaicli. in llles. !^c. Zi.^2) kaiis-n. I. > 0. 2g ^