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z„ zeige»/ indem sic den zugeschlossenen Theil bisMs einen gewissen Punkt auflösten/ so daß die Zi-pfel von einander flatterte«/ daher sieHüftezeig er inen/ genant wurden.^)
V.
sNumero too.Z
Al>- etwas Vorzügliches kan man auch die Vase vongebrautem Thone im Kabinet des berühmten MalersHerrn MengS/ unter Numero w»/ betrachten/ivcn mau auf die darauf besiudliche Vorstellung sieht.Der Gegenstand ist nicht schwer zu erkennen und stellti>m Thesens vor/ wie er den MinotauruS er-legt. Dieses schimärische Ungeheuer bat blos einenWdskopf/ im übrige» aber einen völlige» menschli-cht» Körper/ den Schwanz ausgenommen/ mit wel-chem ihn Avoll odoruS und HygiuuS vorstelle»/und wie man ihn auch auf einem hcrculanifchc» Ge-mälde abgebildet sieht/^) uud ist also nicht halb Menschund halb OchS/ wie er von EnripideS bei Plu-ti>rch»S ') und von Ovidius beschrieben wird. InMrmor existirt in Noni nur ei» einziges Fragmentdes MinotauruS beim Herr« Bildhauer Bartho-lomä Cavaceppi/ nämlich der Kopf mit den Schul-tern und der Brust/ in natürlicher Gröfie und meister-IM gearbeitet.
Man hat eine andere Figur in halb natürlicher
>) seZiu. 62.
2) Niid. si'zui. 56. fLurip. .Vnv, pluwrcli. i>»
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