7v Denkmale.
den GesichtSzügen eines Mannes erscheint/weWz!gar nicht zu seiner an ihm gepriesenen Schönheitpaßt. Die Kleidung des These» 6 sowohl als di-üPirithouS schikt sich sehr gut zu ihrer Jugenderlangten Volljährigkeit/ indem sich bei den M. ichen diejenigen/ welche dieselbe erreicht hatte»/ noch!zu den Zeiten des Dichters Phile inon durch d«Z >Oberkleid und den Hut unterschieden/ wie dichjPollux aus einer Stelle dieses Dichters selbst»«-!führt.
Der Kranz/ der seine Stirn umgibt/ ist von Öl-zweigen. Eben so läßt ihn Seneca mit einm!Zweige eben dieses Baums bekränzt erscheinen,-)um dadurch auf Athen/ sein Vaterland/ anzuspiclw Iwo dem Volksglauben zufolge Pallas den cch»Ölbanm gepflanzt haben soll; darum EuripideS iitiStadt Athen einen anÖlbiin-I
men fruchtbaren Hügel/ nent.Z)
Er hat den Hut auf die Schultern zurükgeworfeih'nach Art der Reisenden/ eben so wie ihn Zethus, >der Bruder Amphions/ unter Numero «5PirithouS dagegen hat seinen Hut unter dem Kwlie mit einem Bande befestigt. TelevhuS / Köchvon Mysiei?/ welchen Achilles verwundet hat!«/!wurde von EuripideS auf die Bühne gebM 'mit einem Hute/ wie die Reifenden ihn tragen,'Mund in Lumpen gekleidet/ damit ihn die Griechen i«dem Lager vor Troja nicht eher erkennen sollten, al-bis er seine Heilung von den Händen dessen/ der Wverwundet hatte/ wieder würde erhalten haben.
1) I.. 10. 8e^m. 16^.
2) Uercul. iu?. v. 5i2.
Z) Ilercul. 5ui'. v. 117 6.
/z) V. 436. .