Druckschrift 
8 (1825)
Entstehung
Seite
53
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2 Th. 1 Abschn.

FZ

nicht am unrechten Orte angebracht sein, wen ich»och ei» anderes/ wiewM ohne Figuren/ hinzuseze.Da imS die Erzählung davon ohne einen der Hanpt-unMnde überliefert worden ist/ so scheint es mir/daß man denselben aus einem gewissen Winke her-nehmen könne/ den PlutarchuS in dem Gast-mahle der sieben Weisen Griechenlands gibt undden man bis izo nicht verstanden hat.

Man glaubte/ daß CyvseluS/ Vater des Ty-rannen Perianders von Korinth/ da er als Kindvon seiner Mutter in einem Kasten eingeschlossen/in'S Meer geworfen worden/ ur,! ihn vor demTode zu schüzen/ den die BakchiadeN/ eine sehrmächtige Partei in dieser Stadt/ ihm zugedacht hat-ten/ von Neptun us wunderbar sei erhalten wor-den. Run läßt Plutarchus in dem erwähntenMmalile bei der Gelegeuheil/ wo er den Pitta-kuS auf der einen und den Periander/ Tyran-nen von Korinth/ einen der sieben Weifen undCohn des Cypfelus/ auf der audern Seite re-dend einführt/ den PittakuS zum Periandersagen:ES ist mir schon mehrmal eingefallen/wen von ChersiaS (ein bei der Unterredunganwesender Dichter,) des Kastens des Cypse-lns erwähnt wurde/ dich zu fragen / was denwohl die am Fuße eines Palmbaumes daraufgeschnizten Frösche bedeuten köilten/ oder wel-che Beziehung sie entweder auf die Gottheit(Nept u u u S) oder auf den dem Tode entronne- neu CypseluS selbst haben?" Da hierauf Pe-riander antwortet/ er verweise ihn wegen der ver-langten Erklärung auf den ChersiaS; sagt dieserlachend:Ich werde die Erklärung nicht geben/

>) Collv. VII. L.1Z,. x. 234, Lt. 6. ^.62!). eclit. ksisk.z