2 Th. 1 Abschn.
FZ
nicht am unrechten Orte angebracht sein, wen ich»och ei» anderes/ wiewM ohne Figuren/ hinzuseze.Da imS die Erzählung davon ohne einen der Hanpt-unMnde überliefert worden ist/ so scheint es mir/daß man denselben aus einem gewissen Winke her-nehmen könne/ den PlutarchuS in dem Gast-mahle der sieben Weisen Griechenlands gibt undden man bis izo nicht verstanden hat.
Man glaubte/ daß CyvseluS/ Vater des Ty-rannen Perianders von Korinth/ da er als Kindvon seiner Mutter in einem Kasten eingeschlossen/in'S Meer geworfen worden/ ur,! ihn vor demTode zu schüzen/ den die BakchiadeN/ eine sehrmächtige Partei in dieser Stadt/ ihm zugedacht hat-ten/ von Neptun us wunderbar sei erhalten wor-den. Run läßt Plutarchus in dem erwähntenMmalile bei der Gelegeuheil/ wo er den Pitta-kuS auf der einen und den Periander/ Tyran-nen von Korinth/ einen der sieben Weifen undCohn des Cypfelus/ auf der audern Seite re-dend einführt/ den PittakuS zum Periandersagen: „ES ist mir schon mehrmal eingefallen/„wen von ChersiaS (ein bei der Unterredung„anwesender Dichter,) des Kastens des Cypse-„lns erwähnt wurde/ dich zu fragen / was den„wohl die am Fuße eines Palmbaumes darauf„geschnizten Frösche bedeuten köilten/ oder wel-„che Beziehung sie entweder auf die Gottheit(Nept u u u S) oder auf den dem Tode entronne-„ neu CypseluS selbst haben?" Da hierauf Pe-riander antwortet/ er verweise ihn wegen der ver-langten Erklärung auf den ChersiaS; sagt dieserlachend: „Ich werde die Erklärung nicht geben/
>) Collv. VII. L.1Z,. x. 234, Lt. 6. ^.62!). eclit. ksisk.z