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Er machte daher dessen Gefährten Vorwürfe überihr Betragen, das in einem Tranerhause ganz unschik-lich sei. Dieses scheint auf der rechten Seite desN,irmorS vorgestellt zu sein; wenigstens tan manjcde Figur leicht darauf deuten/ ausgenommen die Fi-gur des Herkules / welches vielleicht diejenige ist/die mit einem bejahrten Manne im Streit be-griffen zu sein scheint: wiewohl dieses noch zweifel-hast bleibt, weil der Kopf daran neu angesezt ist.Luch könte das Schwert/ welches diese Figur an derliukcn Seite hängen hat/ Zweifel erregen/ daß siediesen Helden vorstelle/ indem man ihn bis dahin»och nicht mit einem Schwert bewafnet gefundenhat. Indessen dürfte das Beiwort wel-
ches Spartianus den Schwertern gibr,') undirclches das Synonym von groß sein konte, so wie»M 'Hx.-ev.xc-« herkulische Krankheit/
d.i. große Krankheit/ sagt/ sich auf großeEchwerter beziehen/ die man vielleicht ehedem an einerFigur von ihm erblikt hatte. Wirtlich wäre es garnicht unfchiklich/ den Herkules hier/ da er voirftincm Zuge wider den DiomedeS/ König voirThracieii/ zurükkomt/ ein Schwert tragen zu sehend)Doch ich gehe zur Sache zurük.
Herkules, von Mitleid und Dankbarkeit bewo-gcn, schikte sich an/ sagt die Fabel/ der AleestiSKS Leben wieder zu verschaffen/ und zwang den Todmit Gewalt/ sie ihm zu überlasse»/ worauf er sie/nachdem er sie in'S Leben zurükgerufen hatte/ ihremGemahle wiedergab. Dieses freudige Ende der tra»
>) Lalln»?. aiZ 8x!>rtian. t!oiumo6. x. 106.
U. 2) V. ^83. fZ 0 e g a hiilt die Figur für
Admetus, der den« Euvipides zufoige den umbcr-stehenden Pheniern befiehlt, das Leichcnbegiingniß deiAlke stis in tiefster Trauer zu feiernd
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