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Denkmale.
nach vorn zu vom Nabel an bis zur Hälfte derFüße den Körper bedeken. Die Flügel der andernZsiSfiguren/ z. B. auf der 'I'-iduw Isi-,«» »„z,auch auf einer Mumie / sind unter den Schultern /dicht an den Seiten befestigt. Pococke gedenkteiner Figur/ die auf der Deke eines ägyptischen Tem-pels gemalt und von oben bis unten mit großen Flii-geln bedekt ist. 2)
Auf eben die Art findet man zwei phönizifcheGottheiten auf einigen Münzen der Stadt Maltaabgebildet; 2) allein Spoii/ der eine von diese»Münzen aufführt/ hat nicht begriffen/ daß daS/ wassich von der Figur aus erstrekt/ Flügel seien; sondernschast sich daraus noch Schenkel/ denen aber dieFüße fehlten. Da sich nun zwischen den Flügel»der ägyptischen Gottheiten und den Flügeln / womitdie Cherubim sich die Füße bedeken / 5) eine so großeÄhnlichkeit findet: so behaupten verschiedene/ in ihrenHypothesen fast zu weit gehende Gelehrten/ daß dieZdee zu diesen von jenen hergenommen sei; 6) anderehingegen vertheidigen das Gegentheil und halte»sich mehr an die heilige Schrift. Die Idee,den Abbildungen der Götter Flügel zu geben/ istvielleicht daher entstanden/ weil die Menschen in denuralten Zeiten,, 8) so wie noch heut zu Tage dieAmerikaner und andere wilde Völker/ diejenigen
1) dorilon, IZsssx tvvvai'ilz exx>ic. tl>o iücrvAl, 11.
2) I.. c. x. gg.
Z) IBe schreib. d. ge schnitt. Steine/ Norrcde.I
S) Jesaias, 6 K. 2 V.
k) 8xe»ccr >Ie I^eg. Uelir. c, Z. x. 76Z.
7) I. 2. c. iZ. p.
v) klularc!». cle kurt. /Vlex. lor 1. t. 7. z>. ZoZ. cilit. I