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Hn dem Lörbeer würde man dan die allegorische Ab-sicht des' Künstlers erkennen/ um auf den von Telc- .phus erfochtenen Sieg anznspielen.
DaS/ was er in der Hand hat/ scheint kein or- ^dentlichcr Spieß zn sein/ weil man diesen anders an-zugreifen pflegte; sondern ein Wurfspieß. Die älternRömer würden einen Krieger zu Pferde mit derglei-chen Waffen e^ucs t'ei-eularins genant haben. 1)
Der Sphinx/ der bei StatiuS oben auf demHelme des Kreon aus Theben sizt,^) spielt aufdas Vaterland desselben a»/ das durch dieses Wnn-derthier berühmt geworden ist. Hier aber auf demHelme unseres angenommenen TelephuS kaii manihn als einen bloßen Zierat ansehen/ wie dieses auchder Fall mit dem Sphinx auf dem Helme derPallas ist. Die untere Spize des SpießeS/ dender bejahrte Waffenträger auf unserm Marmor inder Hand trägt/ zeigt uns die wahre Form desjeni-gen, den Homer andere Schriftstelleraber nennen.^) Die untere Svize des Spießesdes Achilles siebt man auf einem hetrnrifcheii Kä-fer.^) In Absicht auf das Schwert ist Folgendes zubemerken. Die Alten pflegten den Degenknöpfen ge-wöhnlich die Gestalt eins PilzeS/ zu geben:auf unserm Marmor hingegen stellt der Knopf einenAdlerkopf vor/ wie der Knopf am Degen des Odi-puS unter Numero 503. Das Gefäß des Degensward in den ältern Zeiten ans schwarzem Hörne oer-
>) Varro cle linx, I.at> I, 6> i>. 53.
2) I.7. v.
Z) I?o!Iux, I. 10. seA»i.
4) ^6airu stör. >Zi Vols. Z2. Lvr! ^lus. Ltrusc. tüli. Ig8>