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7 (1825)
Entstehung
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503
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1 Th. 2 Abschn. 503

lern i» Spanien einfällt/ der ohne ein anderes Bild-M diesen vergötterten Helden vorstelltet)

Die Ochsen in der Grotte können die Rinder desgcryon/ Königs von Erythia/ izo Cadix, vor«ßelle»/ welche Herkules aus Spanien nach Latiumführte und von denen Cacus ihm ein Theil weg-ttieb und in einer Höhle verschloß. Der Zweig/ denHerkules hierin der Hand hat/ tönte auf das anspie-len, ivaS PH i lo stratu S von den Bäumen erzählt/die auf dem Grabe des gedachten Gcryon wuchsen/m ihm den Namen erhielten und den Fichten gli-che»; wiewohl auch Herkules den SvlvanuS alsWer der Heerden vorstellen kan. Der Hund / dereinem Wolfe ähnlich ist/ kan derjenige fein/ der dieHeerden des Geryonbewachte, und welchen Herku-les zugleich mit den Ochsen wegführte. Der NameieS Hundes war OrthuS oder nach Andern Gar-zitiuS. Man hielt ihn für einen Bruder deS Cer-kruS; daher man ihn auf einigen geschnittenenkleinen mit zwei Köpfen abgebildet findet.

IV.

lNumcro 6S u. 6S.)

Die vierte von den Arbeiten des Herkules istdie Bestrafung des thracifchen Königs Diomedes>der seine Pferde mit Menschenfleifch fütterte. Alseinst Abde ruS/ der junge Liebling des Herkules'/im Könige in die Hände gefallen war/ wurde auch

1) ?IüIo8lr. v!t. 1.6. c. 46.

2) I.. c. c. 6. zz. 190.

Z) tVeschve ib. d. geschnitt. Steine, 2 Kl. 4 Abth.

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