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lern i» Spanien einfällt/ der ohne ein anderes Bild-M diesen vergötterten Helden vorstelltet)
Die Ochsen in der Grotte können die Rinder desgcryon/ Königs von Erythia/ izo Cadix, vor«ßelle»/ welche Herkules aus Spanien nach Latiumführte und von denen Cacus ihm ein Theil weg-ttieb und in einer Höhle verschloß. Der Zweig/ denHerkules hierin der Hand hat/ tönte auf das anspie-len, ivaS PH i lo stratu S von den Bäumen erzählt/die auf dem Grabe des gedachten Gcryon wuchsen/m ihm den Namen erhielten und den Fichten gli-che»; wiewohl auch Herkules den SvlvanuS alsWer der Heerden vorstellen kan. Der Hund / dereinem Wolfe ähnlich ist/ kan derjenige fein/ der dieHeerden des Geryonbewachte, und welchen Herku-les zugleich mit den Ochsen wegführte. Der NameieS Hundes war OrthuS oder nach Andern Gar-zitiuS. Man hielt ihn für einen Bruder deS Cer-kruS; daher man ihn auf einigen geschnittenenkleinen mit zwei Köpfen abgebildet findet.
IV.
lNumcro 6S u. 6S.)
Die vierte von den Arbeiten des Herkules istdie Bestrafung des thracifchen Königs Diomedes>der seine Pferde mit Menschenfleifch fütterte. Alseinst Abde ruS/ der junge Liebling des Herkules'/im Könige in die Hände gefallen war/ wurde auch
1) ?IüIo8lr. v!t. 1.6. c. 4—6.
2) I.. c. c. 6. zz. 190.
Z) tVeschve ib. d. geschnitt. Steine, 2 Kl. 4 Abth.
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