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Denkmale.
weisse Farbe dieses Schleiers scheint eine seine Lein-wand anzudeuten, welche die asiatischen Frauen,dergleichen Hesione war, zu tragen pflegten. Einsolcher Schleier ward wegen seiner Ähnlichkeit mireiner Serviette genant.
Hesione erscheint in diesem Schleier als eineBraut gekleidet/ wie Achilles
TatiuS von der Andromeda sagt/ die ebenfMund zwar noch vor jener einem Seeungeheuer M-gesezt worden war. Darüber darf man sich aiichnicht wundern; den von solchen Personen/ die aufdiese Art zu Sühnopfern gebraucht wurden/ glaubteman nicht anders'/ als daß sie den Tod mit dem Le-ben vertauscht hätten;-^) daher zogen sie ihre kost-barsten Kleider all/ die man sonst auch den Todtenanzulegen pflegte; und aus eben dem Grunde sogtApul ejus von der Psyche/ daß ihre Eltern ßeaus Befehl des Orakels ihrem stolzen Gemahle, demAmor/ auSsezen mußten: /«»mi
Durch diese vorlaufige Erklärung wird nun unsereMusaik ganz deutlich. Den Herkules erkent manmn Gesichte, an der Keule und Löwenhaut. Dergrüne breite Gürtel, Ai?»?, den er um den Leib hat/drükt ihm nicht die Löwenhaut an den Leib/ wie beiOrpheus sich BakchuS ein Rehfell mit einemGürtel um den Leib befestigt. 4) Der Gürtel de>Herkules befestigt nicht die Löwenhaut/ sondernist unter derselben befindlich/ und man kan ihn als ei-nen kriegerischen Gürtel betrachten/ um den HeroShm
1) Lilien. I.y. i3. n. 79.)
2) Oe I^cucixp. ainoi'. !. Z. x. 171.
Z) (üoiif. O'Orviil. in 69.
4) Älacroli. Laturnal. I. 1. c. 16. 2.?«).