1 Th. 2 Abschn.
tt,i) und von eben der Beschaffenheit scheint auchDer der Juno zu sein auf einer Münze der Ju-lia Salonina. Vielleicht ist dieses' ein solcherSchleier, den man lt->inmeum oder iic»
Mte; Namen / welche die Römer insbesondere denSchleiern der Jungfrauen beilegten. Die Dich-ter bedienen sich aber gewöhnlich des WortS75», 4) und dieses' scheinen diejenigen Schleier ge-nesen zu sei»/ die wegen ihrer außerordentlichenFeinheit und Durchsichtigkeit mit den Geweben derSpinnen verglichen werden. 5) ES gibt übrigenseinige alte Scribenten, welche eines vom übrigenGewände getrenten Schleiers Erwähnung thun/ wiez, A> derjenige war, mit welchem sich Medea beimZlp 0 ll 0 nius das Gesicht verhüllte. <-) Ich wüßte in-dessen nicht zu entscheiden, obHelena
mit weissen Tüchern bedekt ,«der mit einem weissen Tu ch e /
ßch mir vorgedachten Schleiern verhüllt habe; densckst die spätern Griechen wußten nicht die eigent-liche Bedeutung der Worte und diemn beim Homer und andern Dichtern findet/ wiedieses' deutlich aus dem Pollux erhellet. Die
1) pillure «I'I^col. i. 2. tav. 33.
:) Vcnul. nun>u>, Valic, tali. 86. n. 3.
3) Oonjecl. in Vaii'. 197.
/^) ^ sclnl. 8uppl. v. >23. (). I. 14. v./jL.
5) üur!p. v. L3o, exigr. Or. ia I^üst. not. a<I Lu>6.
(!) . Argonaut. 1.3. v. LZZ.
?) 1^. 1°. III. v. >41.
L) Ibiil. v. 419.
S) I-, ?> se. >3^j scgm. 5i> d. K. 6 B. 2 K. 25.
Note.Z