1 Th. 2 Al'schn.
sehwemmen. NeptunnS hatte dieses gethan / umien König/ der diesem Gotte und dem Apoll»/ nachdir Behauptung einiger Scribente»/ den Lohnfir ihre Beihülfe bei der Erbauung der Mauern vonTroja vorenthielt/ zu züchtigen. 2) Nach einem Aus-smiche des' Orakels' ward Hesione diesem Ungeheu-<r zur Beute übergeben; weil kein anderes MittelMg gewesen/ um den gänzlichen Untergang desLandes' zu verhindern. Der Felsen stellt das Vor-gebirge Agamea vor/^) auf welches sie auSgeseztmrde; das Vorgebirg selbst aber wird sonst vonWem Autor unter den trojanischen Vorgebirgenmit angeführt. 4) Man sieht an demselben eineAt metallener Ringe/ an welchen die Arme derHesione befestigt waren.
Da Herkules auf seinem Inge mit den Argo-n auten nach Kolchis gerade zu der Zeit/ wo He-sione auSgesezt war, zu Troja anlangte/ that eriem Könige das Anerbieten/ sie zn retten. Der Kö-nig versprach ihm dafür einige Pferde von der him-lischen Abstammung/ welche I up i t er seinem Vatergeschenkt hatte/ um ihn wegen der Entführung sei-nes Sohnes GanymedeS zu besänftigen. H e r k u-Ie§ tödete das Ungeheuer mit seinen Pfeilen/ voniencn noch einer in dem obern Kinbaken sizt / undgab die Tochter dem Vater wieder. Laomedonaber, das kleine Gefolge dcS Herkules verachtend,(den nach Homer hatte er nicht mehr als sechsSchiffe bei sich) weigerte sich izo/ sein Wort zu halten.
>) I.ucisn, sacrlüc. 4. I> 2> c. g
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2) Ik. < I>. XXI. v. 446 — 481.
3) uili. v.