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und einen halben Zoll hoch und schon etwas' beschä-! digt sind/ erhoben gearbeitet. Sie scheinen Göttinenzu sein. Alle drei haben Gewänder. -DaS Gewandder am besten erhaltenen Figur ist vermittelst einesWirtels' aufgeschürzt/ reicht ihr aber doch bis aufdie Füße. Es scheinet, als ob sie dasselbe mitder linken Hand aufheben wolle, während sie sichmit der rechten auf einen aus der Erde stehendenBogen stüzt. Die Bedekung ihres HauvtS gleichteinem Helme; doch könte man sie auch für einenHut halten; den aus der Ähnlichkeit dies'r beidenStiike hat man den Hut von Ka/e», ein
Helm, genant. Sonst beifit auch der Hur einergewissen Klasse von Priestern insbesondere
Angenommen also, es sei ein Helm; so würdedieses die einzige Figur sein, in welcher wir dieMilde Pallas'/ das ist/ diejenige Pallas' hät-ten, von welcher K all imachuS ^ und Aristi-deS 2) sagen, daß sie sich auf der Jagd belustigthabe. Diese voraus'gesezte Pallas nun ließe sichmit der Figur auf unsrer Schale vereinigen; so daßmn, ob nun das, was sie im Begriffe ist vomKopfe zu nehmen / ein Helm oder ein Hut sein mag/sagen kan, es sei Pallas als Jägerin. Und inder That komt auch das lange Gewand mit den ge-raden Falten vielmehr der Pallas als einer Nym-phe der Diana zu, indem diese ans allen Kunst-werken mit aufgcschürzten Gewändern abgebildetßnd. Der andere Hirsch neben dem Baume scheintmüßig da zu stehen und keine besondere Beziehungauf die Fabel zu haben.
>) t^ronov. not. !n ^Vul. LeII. > 2. c, 26. p, IZZ.
2) II )INN. In v. zi. Lonk. 8wt. 1 .2. V .24Z.
Z) Orst. Mnerv. x. 25.