1 Th. 2 Abschn.
Sott Pan darunter zu verstehe»/ der nachdeSPo-lyjnuS Behauptung die Taktik und die PhalanxMilden hat. i) Da auch auf diesem Marmor vontiner andern Figur nur eine Hand übriggebliebenist, welche die Stellung einer demüthig bittendenzjgur verräth/ besonders da Bakchus noch das.M't gegen sie hin neigt: so wollte ich wohl sa«gxn, er erscheine hier als Sieger/ der Mitleid mitliiicm der unterjochten Völker habe/ und daß dieWende Figur mit ihrer zum Bitten auSgesircktenMd dieses Volk vorstelle. Auch selbst der Satyrscheint sich mit seinen herabhängenden Ohren/ diedenen eines müden und abgematteten Esels gleichen
für den Bittenden zu interessiren. Mir scheintdiese Vergleichung gar nicht sonderbar; den dieKriechen drükten den nämlichen Gedanken durchfolgende Redensart aus: 7^ e?«die Ohren auf die Schultern herabhän-gen lassen. Das Gegentheil davon war:»? iss-e-'S'-ci 5)/ djc Ohren aufheben.^)
II.
lNumero 58.ZDe r Saty rkopf/ Numero 63/ der unter dem
1) 1. c. 2. z). 14. 6e incre6. c. 11.
2) Ol.I1. 1. i. c. 7.
4) 8uid. v. <?--«. w-7-Ä. k.
5) 8opkoc1. TIect. v. 27.
6) lEine Wiederholung dieses schönen Basreliefs, die an eiinem Savkovhag gcnz erhalten ist, befindet sich nun imMuseo Ch iarom.on ti zu Nom.^