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7 (1825)
Entstehung
Seite
434
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424 Denkmale.

Mcreur haben cinc Getraidwanne zur Wiege, ljDieselbe findet sich ebenfalls bei der Geburt eines Kin-des auf einem Basrelief vorgestellt/ das izo nchinehr in Rom ist.-) Die Gewohnheit, die Kini»,in einer solchen Wanne zu wiegen/ war allegorischund bedeutete ihre gute Ernährung/ indem umdie Wanne als ein Geräth für die Früchte der Cerejbetrachtete. 2) Daher kömt auch das Beiwort

-4) das dem BakchuS gegeben wird und dchieigentliche Bedeutung aus unscrm Kunstwerk erlM,wo BakchuS in einer Wanne getragen wird. T«Satyr und die Bakchanti» würdenWa n nenträger/ sein/ ein Wort/ das gewöhMdiejenigen bedeutet/ welche bei den feierlichen lwzügen der Ceres und des BakchuS Früchte twgen. Ich weiß nicht/ ob es da auch ihrer z>«thaten/ wie hier. Gewöhnlich trug man freilich d«Wanne oder den Korb anf dem Kopfe/6) und l«dieser heiligen Feierlichkeit hieß sie alsdan die mi-st ische Wanne.

Da also nach dem oben Gesagten daSWort?»s-, mit x-xv-? einerlei ist: so läßt sich wohl dam-schließeii/ daß das Wort welches denim

gen bedeutet/ derbeim B akchuSfeste die ttq,auch einerlei mit x-xv-s-x-; sei. SuidaS/^)Hl'fychiuS und Harpokration/ welche die Pcchi

1) (^alliin. I^inn. in ^c»v. v. xlisenoni. I. c.

2) Lai'lol. ^äniir. I^.oin. 65.

3) l'Iieon. 8c^c>1. in z>^Wnoin. I. e.

/^) 8erv. in Vir-^. Oevi'A. I. i. v. 166.

5) ap. Luiä. v. ei

6) k'rocl. in l'iin. 124.

7) Voce