1 Tl). 2 Abschlt.
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W nach denen / die nur drei Sterne und folglichM drei Nymphen zählte».
Die lezte Nymphe zur rechten Seite ist so ge-wandt/ daß sie über das Stiik hinaussieht. Siescheint also mit andern Figuren, die nicht da sind,ji, Beziehung zu stehen; woraus man vermuthenkiuite, daß der Marmor auf dieser Seite nicht ganzjsi. Ich kan das Gegentheil nicht behaupten; dendie Sache bleibt unentschieden, weil der Marmorin die Mauer eingefuat steht. Allein andere ähnlichetben so gestellte Figuren beweisen, daß die altenKünstler nicht sorgfältig genua daran dachten, diesenMngel der Einheit in der Composition zu vermei-den: den eben so steht auch die lezte Figur zur rechtenHand in dem Triumphe deSTituS, der auf demTriumphbogen dieses Kaisers erhoben gearbeitet ist.
II.
lNumero 5Z.)
Auf dem Basrelief von gebrautem Thone unterNxniero 63, welches man öfter wiederholt findetund das also zum Zierat in einem Hause gedientzn haben scheint, sieht man den BakchuS als Kindabgebildet, wie ihn ein jnnger Satyr und eineBakchante in einem Korbe tragen. Leztere kaum» fiir MakriS, des BakchuS Ernährerin,halten. Dieser Korb ist aus Nutken (von den Grie-chen xixvc? genant) in Gestalt eines NachenS gefloch-ten, weßwegen er auch hieß. Er dientedazu, das Korn darin zu worfeln und es dadurchwn der Spreu zu säubern. So war die Wiegedes BakchuS beschaffen. Auch Jupiter und
1) IVoiin. Oion^siac. I. 3». x.
2) HI. V. ?».e/KV5V.^
Wmckelmaii. 7. ^9