Ein und zwanzigstes Kapitel.
B a k ch u s.
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kNumero u. 52.Z
Auf etlichen antiken Denkmalen findet man ei-iche Gottheiten als Knaben vorgestellt. Eine ba-ll» ist Jupiter, einmal, wie er von der amal-tbeischen Ziege gesäugt, und von der Rkea oderWder Nymphe A d ra st ea, die Andere auch Öno encnncn,2) auferzogen wird. Jene Vorstellung be-ftdtt sich auf einem Altare im Museo Capi to-ll»»; diese aber auf einem Basrelief im PalasteGunliniani. 4) Die andere ist Bakchus, des-sen Geburt auf zweien Basreliefs in der Villa Sei-ner Eminenz des Herrn Cardinals AlexanderÜlbani abgebildet ist. Man sehe hier Numerou und 62.
, Jupiter gab ihn nach seiner Geburt den dodo-«ischen Nymphen zu erziehen. Andere behaupte»/iaß Hno, von der wir nachher reden werden, ihntc»ftlbe» übergeben habe. 5) Dieser Nymphen wa-ll» nach dem HesioduS sunf/>) sie hießen Phäsyle,
1) Olllliinac^. !a »sov- v. 4^.
!.3. v. iZ3.
2) p»u>?nn. I. g. 47 1
3) Doni'i Ingei-ipt. 1.
^j) kartol! tul». 26.
ü) »t? I?.. x. 1 ^96.
6) IlLsioä. x. 92.