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Denkmale.
Namen d. h. ohne Flügel/ bekoniltlijt
hat/ und daß endlich die Musen zum Zeichen d-z süber die Sirenen davon getragenen Sieges ßchmit diesen Federn den Kopf schmükteu. Man Midaher auf verschiedenen Vasreliefs/ von denen eines ^auf einem Sarkophag im Palaste Barberini am,be,sten erhalten ist/ die Musen mit zwei Federn auf d«!Kopfe.
Ganz unverlezt sieht man diese Federn/ unj!zwar drei an der Zahl/ auf dem Kopfe der StMeiner Muse im Museo Capitolinv/-) so >Uauf einem andern Kopfe in der Villa Seiner Emnenz des Herrn Cardinals Alexander Albani,Von alten Denkmalen/ welche die Bestrafung derSirenen selbst vorstellen/ hat man nur noch daseinzige/ das hier unter Numer o ^6 erscheint. ESij!von dem Ritter Peter Leo Ghezzi nach ein»Fragmente/ das sich ehemals im Hause Odamzi,Rom befand/ und nun wahrscheinlich in fremde .hiiniegekommen ist/ copirt worden. Die Zeichnung!welcher dieser Kupferstich gemacht ist/ befindet ßchnebst andern Zeichnungen desselben Künstlers in wvaticanischen Bibliothek.
Der Scholiast des Lykophron behauptet/^)daß Terpsichore/ als die Mutter der Sirene»/diese Federn nicht trage. Allein auf verschieden«!Sarkophagen/ worauf die Musen mit diesemschmuke vorgestellt sind / ist desselben keine einzige be-raubt/ und Terpsichore / welche gewöhnlich mifd-iLeyer spielt/ trägt gleich den übrigen Feder» aufdem Kopfe.
1) Ltexlizn. <Ie Vrli. V.
2) Aus. Kapital, i. Z. tav. Zg.
Z) Verz. SSZ.