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7 (1825)
Place and Date of Creation
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403
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1 Tl). 2 Al'schn.

Indem ich hier von einem Fußschemel rede/ fälltmir ein Irrtum aus dem rasenden Herkulesdcö Euripides bei/ wo Amphitryon/ der Va-ter des Herkules/ die traurige» Wirkungen derRaserei seines Sohnes erzählt und sagt:^) daß er inder Einbildung/ einen Wagen vor sich zu habe»/ ei-nen Stuhl für den Wagen nehme/ sich darauf sezeund ihn peitsche/ in der Meinung, er peitsche diePferde. Hier nehmen die Ausleger unrichtig dasWort für einen Wagen/ weil es fowohl Wa-ge» als Stuhl bedeutet; allein der Sin zeigt of-fenbar/ daß es in dieser Stelle nicht Wagen/ son-dern Stuhl heißt.

Die von Beger beigebrachte Münze/ die auchdie Fabel vom Phaeton vorstellt/ weicht so sehrvom Antiken ab/ daß man sie geradezu für modernhalten kan. Eine andere bei Maffei ist gleichfallsnicht älter/ und auf einer Gemme/ die Montfau-con aus einem Manuscripte genommen hat/ habendie Sonnenpferde sogar HufeifeN/ wovon die Altennoch nicht einmal träumten. ^

V.

IN umero ' 44-1

Die unter Numero -i-4 besindliche weibliche Fi-gur/ welche in trauriger oder vielmehr schlafenderStellung auf einem Felfenstüke vor einem Dreifußeßjt/ und den Kopf auf die rechte Hand/ welche auf

>) Vc^s. 94S, »1.9-7,7

2) sJch erinnere mich/ in einem griechischen Autor gelegn»» haben? daß die bereicherten Soldaten eines asiatischenKönigs »ach Alexander dem Großen ihrenPftrdensilberne Husbeschlägs mache» ließe».?