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Denkmale.
Zur Nechten ficht man den Apollo/ als dasBild der Sonne/ mit der Strahlenkrone auf demHaupte und die brennende Fakcl in der rechtenHand:
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llttd dem Horn des Überflusses in der linken / dasman der Sonne/ als dem Urquell der Fruchtbarkeit/zuzueignen pflegt.^) Der Strahlen/ die das Hauptder Sonne umgebe»/ pflegen gemeiniglich zwölf zusei»/ um die Zahl der Monate des ZabreS dadurchanzudeuten;^) Andere geben ihr auch nur siebenStrahlen nach der Anzahl der Söhne der Sonnet)und so viele sieht man auch nur an einem Phö-buSkopfe im Museo Rondinini.
Vor dem Phöbus steht Phaeton in einersich neigenden Stellung/ um die für ihn so unglük-liche Gnade von ihm zu erhalten. Zu beiden Seitenblasen zwei Winde/ auf eben die Art wie man sieüber einem vierspännigen Sonnenwagen und einemzweispännigen Wagen der Luna auf einer antikenLampe sieht. 5) Kastor und Pollux zu Pfer-de zeigen die Zwillinge im Thierkreise an/ in wel-chen sich die Sonne damals gerade befand/ also amEnde des Mai und im JnniuS. Auch auf andernMarmorn pflegt Phöbus vom Kastor und Pol-lux begleitet zu sein, wie man auf einem Basreliefin der Villa Medici/ welches das Urtheil desParis vorstellt/6) sehen kan. Statius scheint
1) ünn. op, ZVon. V. s.
2) Hlontkiuc. expl. t. ». pl. 63.
Z) AaNian. O-Ipella, 1.2, ^Z.
/,) Hemeslerli. »6 I-uci.in. Tiiuon. c. 61.
6) Lellvr. pari. 2. Nili, g.
L) Lxence's polz'mctis^ tak. Z4. .