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Denkmale.
ii.
P olyphe m.
lNuincro Z6.Z
Die Abbildung PolyphemS/ Sohn Neptuns./auf einem Basrelief in der Villa Seiner Emi-nenz des Herrn CardinalS Alexander Albani/hier Numero 66^ verliert den Preis der Selten-heit nicht bei zwei hcrenlanischen Gemälden/ die den-selben Riesen vorstellen; den man muß bedenken/daß unser Kunstwerk das einzige ist/ worauf er sichin Marmor findet. Er finget seine Liebe znr Ga-lathea/ indeß ein kleiner Liebesgott ihm den Ge-sang oder die Gedanken einzugeben scheint. SeineCithar besteht sehr grob aus Baumästen; das Plck-trum in der rechten Hand wird ein Hol; oder et-was ähnliches gewesen sein, das zu einer solchenCithar paßt. Übrigens hat der alte Arm fich vondem Grnnve des Marmors abgelöset/ und ist verlo-ren gegangen; der ihm angesezte ist neu.
III.
Scylla.
lNumero Z7.1
An dem Marmor Numero 37/ der in der VillaMadama ausserhalb Nom steht/ steht man auf dereinen Seite einen Centaur mit einem kleinenAmor fizeii/ auf der andern Seite Scylla/ de-ren Gestalt schon ans andern Denkmalen bekant ist.Doch kan nnser Marmor einen deutlichern Vegrifvon diesem fabelhaften Ungeheuer verschaffen/ dadie Figur fast von natürlicher Größe ist. Eine