Dreizehntes Kapitel.
Der Liebesgott.
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Die Hake/ die Amor auf einigen tief oder er-hoben geschnittenen Steinen, l) und auf einigen Mün-zendes SeptimiuS SeveruS hat/^) und die ver-schiedene Altertumsforscher für eine umgekehrte Fakelansehen / muß man nicht für einen Einfall und einbloßes Spiel der Einbildung der Künstler halten.Meines BedünkenS hat sie auf diesen Abbildungeneine tiefer liegende Bedeutung/ und scheinet das Bildeiner Vorübung zur Ringerschule. Die jungen Ath-leten pflegten die Straße der Palästra mit der Hakezu bearbeiten; und vor Alters sah man im Capito-lio die Bildsäule eiueS Jünglings mit der Hake,r-->8triim,Z) in der Stellung/ den Sand loSzuhauen,um sich zu üben, und um sich zum Ringen und zu denandern gymnastischen Spielen vorzubereiten. Darumnahm Theokrits Agon die Hake/ , auf sei-
ner Reife nach EliS mit/ nebst zwanzig Schafen zurVerzehrung während seines Aufenthalts daselbst. ">)Seal iger führt eine Münze von der Insel CbioSan/ wo auf der Hauptseite ein Sphinx abgebildetwar/ und auf der Nükseite eine Hake mit dieser
1) Noiitkauc. exxl. t. i. pl, 11Z. n. 6. x. igo,
2) Vaillant num. Iiup. »zr. t. 1. x.ilo. i>L.
Z) V.
lect. Ilieoci'. lävll. 4. I>. 6. et Lc^iol. aä
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