1 Th. 2 Al'schn.
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chen/ wie die Ägypter die Sonne vorstellten; l)und Isis/ oder Diana bei den Griechen/ das ist:der Mond/ die man in einer Figur in der VillaLudovisi/ wo der Kopf fehlt/ an dem Gewändecrkcnt/ das' ihr unter der Brust ei» Knoten Zusam-menhalt/ diese Isis hält den linken Fuß auf einemkleinen Nachen. Auf einem runden Fußgestelle inder Villa Mattei/ ich meine daS/ worauf die Bild-säule der vorgegebenen Livia steht, richtiger dertragischen Muse/ wie der Kothurn unter ihrenFüßen anzeiget/ auf diesem Fußgestelle/ wo man ei-nen ägyptischen Gottesdienst abgebildet sieht/ ist gleich-falls eine kleine Figur in einem Schifchen. Selbsteiner Bildsäule des Antinons war als Sinbildseiner Vergötterung ein Schifchen beigefügt. ^)
Bei dem Gedanken/ diese Gottheiten auf Schif-fen wandeln zu lassen/ scheint es/ daß die griechi-schen Künstler diese Vorstellungsart von den Ägypternangenommen haben/ welche nicht blos der Sonne uuddem Monde Nachen gaben/^) sondern allen Göttern(wie man auf der ifischen Tafel den Gott Apisin einem Nachen sieht)/ um ihre sanfte und leichteBewegung auszudrükcn. Numenins beim Por-phyr will sogar durch dieses Bild das Schwebe»des Geistes Gottes auf den Wassern/ dasim ersten Buche MosiS vorkönit/ erklären. ^) Ausdieser allegorischen Lehre der Ägypter wird wahr-scheinlich ThaleS/ der in Ägypten reisete, seinen
1) Hlurüau. (Dapella nupl.. 1.2- ^3.
2) il) n. jo3. Lena Llevnt-krol. 11-72.
3) Ilvang. !. 3. c. 3.
4) Oe Kviuxli. Qiili'. il6. in kne.