1 Th. 2 Abschn.
5,1. 1) sein müßten/ wie man noch den Hclm
der Minerva auf einigen Steinen und Münzenfindet.
Die feinere Bekleidung/ tunica iniim», 2) der lie-genden Nymphe gleichet der Stahlfarbe/ und kömtalso mit der Bekleidung überein/ die VirgiliuSdem Tiberstrome gibt:
— I5lim tenuis A/auco velalz»^
<ü»rli!>sus>
Das Gewand dieser Nymphe ist grün/ wie dieFlüsse bei den Poeten gekleidet zu sein pflegen;^)mid beide Farben bedeuten das' Wasser. Der Grunddieses und mehrerer Gemälde/ die in derselben Lageabgezeichnet und von mir beigebracht sind/ ist him-melblau.
1) Zopkod. v. 116.
2) I. 10. e. 16.
Z) 1. 6. v. 33.)
4) 8tat. Ilied. 1. 9. v. 364.