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Denkmale.
nach/ bei weiter» Jahren/ selbst anführte, i)her ist der Centaur als Gestirn/ welches eben der-selbe Cdiron ist/auf der alten marmorne»Himmelskugel im Palaste Fa rnese/ mit einem jun-gen Löwen in der Hand vorgestellt;^) und Avic-nuS/ bei Beschreibung desselben Centauren/ laßtihn entweder junge Löwe» oder andere wilde Thieretragen: 4) Daher wlit
Chiroii/ wie wir vom Scholiasten des Aratuslernen/^) ein Sinbild der Jagd. Und dieselbe An-spielung haben ohne Zweifel die auf dem unter Nu-mero ^7 beigebrachten Marmor in der Villa Ma-dam a gebildeten zwei Adler auf einem Centauren/welche Schlangen mit dem Schnabel halten; da derAdler ein Raubvogel ist/ der Thiere jagt/ und daer auf Münzen verschiedener griechischen Städte/vor-nehmlich von Girgenti und Lokri/6) einen Hasen inden Klauen hält. Wir wissen ferner aus der Fabel,daß Cbiron die erjagten Thiere auf JupitersAltar opferte;?) und dieser Nachricht zufolge/ köüteunser Centaur Chiron sein/ mit Bezug auf denborghefischen Altar/ der wahrscheinlich dem Ju-piter geweihet war.
Man kan also diesen Jupiter/ der auf demjagenden Centaur reitet/ als Jupiter» denJäger ansehen; und dieser sein Beiname scheintdurch den Adler selbst angedeutet zu werden. So
1) Ltaiü 1.2. v. 33g.
2) LckvI. xkcenom. v. 442. 8cal!ßer. in Lxkser. Ua-nilü, 3Ü.
3) 8pence'8 pol^met. 6ial. 11. i?5.
4) v. 336.
6) v. 164.)
6) tal). 10.26.
7) in xköLiioiu. v. 442.^