1 Th. 2 Abschn. 235
pamim hängt, um das auSzudrüken/ was Lueretius. von dieser Göttin sagt:
IN /^e?zc/c?'e > . .
T'e/Zu^em.
Unten ist ein bedekter, mit einem Ölzweig umwun-dener Kasten; und in der Mitte sieht man zweiFlöten, eine gerade/ und eine krumme, welches diephrvqische ist, und der Cybele eigen war; jedehat ibr Mundstük oder Zünglein/ und diese
Flöten waren von Bux. 4)
Die Geißel mit den aufgereiheten Astragalen, dieman blos in diesem Denkmale findet, verdienet »ocheinige Aufmerksamkeit, um die Erklärung einer Stelleim Diogenes LaertiuS zu verbessern. DieserScribent erMlet/ daß der Philosoph Areesilaus/als ein Jüngling sich herausnahm/ in seiner Gegen-wart dreiste zu reden/ sagte: » x^ci-«-«?zü!->--!-x^ ? 5) In der lezten ttbersezung/ die M a r-luS Meibomius durchgesehen hat, wird dieses so: übersezt : NuIIusne Iiuno islo exeisiiet? i st k e i n e r,der ihn mit einem Knöchel bewillkomme?Ick bin überzeugt/ daß der Übersezer es selbst nichtverstanden bat. Casaubonus wird in einer Notebei dieser Stelle bald fertig/ indem er nur kurz dasKnöchelspiel anführt/ und dadurch zeiget/ daß er sienicht verstanden; auch war er noch sehr jung/ als ersich an die Ausgabe des Diogenes machte. 6)
1) I,. 2. V. 602.
2) Nusic. ^ p. 147.
3) I!,.
4) VirA. I.g. v. 619. '
5) 1^. 4. sect. Z4.
6) t?ll legorie :c- §. L2.^!