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7 (1825)
Entstehung
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Viertes Kapitel.

Von den Genien der Götter.

Mnmero

Die Genien sind gewöhnlich Junglinge/ mitder Schale in der rechten / und dem Horn des Über-flusses in der linken Hand; doch gibt es auch einig-alte und bärtige/- wie der auf einem Basrelief/ vonSante Bartoli gestochen/^) das sich izo im Pa-laste Albani befindet; und wie ein andrer im Pa-laste Mattei/ beide mit gleichen Attributen. 2) Auchwar der GeninS/ den KebeS in seinem Gemäldeeinführt/ alt.

Die Götter haben ihre Genien; die von Jupi-ter^) und BakchuS kommen oft vor. Jupiterstüzct sich auf feinen Genius auf einem Bas-relief/ das nicht mehr in Rom ist. 5) Der Geniusdes BakchuS/ genant Ampelos/ 6) Sohn dcS

1) 7>om. ^Z!oegi> kasslrilievi n> i. Zoega erkemin der Figur mit dem Füllhorn den Pluto/ und keine!,G e n i u s.Z

2) tDieser Genius ist »ach Zocga a, a. O- ei» Herku-les mit dem Horn desAcheloos.Z

3) tZoega behauptet, nur einen bärtigen Gc>nius auf einem mit Laubwerk gezierten Friese, der indie Villa Borghese gekommen ist, gesehen zn haben>I

4) encorn. Oeinostli. ^<1 l!n.

L) 2. p, 63.

6) l?!ur Nonnus allein thut seiner Meldung und vorWinckelmaii war dessen Name erloschen,j