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Caraffa Noia zu Neapel sind/ auf römischen Mün-zen^) und auf Lampen.
Da sich also dieser Gott bärtig auf den Denk-malen/ die für Werke griechischer Künstler aner-kant werden (die angeführten liparifchen Münzenausgenommen)/ hingegen bartlos auf hetruri-schen Werken findet: so glaubte ich einst, daß inden Bildnissen/ worauf Vu lca n jung vorgestellt ist/und die sonst einige Eigenschaften des hetrurischenStyls haben/ diese Abbildung des Gottes ohne Barteinen verstärkten Beweis von dem gcnaiiten Styl ge-ben könte. Allein ich habe meine Meinung geän-dert/ da ich bemerkte/ daß Demetrius TrikliniuSin den Schotten über den ÖdipuS KoloneuS^)als eine Stelle ans dem Lysimachus/ der Nach-richten von athenischen Sachen schrieb/ anführt: eSsei in Athen ein gemeinschaftlicher Altar für Vul-can und Prometheus; die Bildsäule dieses lez-tern stehe voran/ und zeige einen alten Man mit ei-nem Zepter in der Hand/ jener hingegen sei einJüngling. Man vergleiche mit dieser Bemerkungdas/ was ich bei Numero 151 über ein Gefäß vongebranter Erde angemerkt habe/ wo Venus abge-bildet ist/ wie sie dem Achilles die Waffen bringt/welche Vulcan geschmiedet hat.
Minerva/ die Servkus aus der Zahl dergroßen Götter ausschließet/^) nimt auf unserm Denk-mal ihre Stelle ein. Venus unterscheidet sich durcheine Blume in beiden Händen/ wovon ich hernachreden werde/ so wie von dem Bok des Mercu-r i u s.
1) Vaiilant, tali. i. t. 26. n. 3. Nus. pembrock. xart. 2. tak. 3.
2) Passer! tal). 62.
3) Ldiol. gtl v. 65.
4) In ckn. I. i. v. 4.